10 Dinge über…. mich

 

Ihr kommt hin und wieder vorbei und schaut was wir so machen und darüber freue ich mich wahnsinnig, über jeden Follower, über jedem Kommentar, über jedes gefällt mir, über jeden einzelnen, der den Weg zu mir gefunden hat.  Wirklich, wirklich wahr. Gerade weil ich noch so klein bin.

Aber wer sind wir denn eigentlich genau? Wer bin ich überhaupt? Was mache ich so? Was mag ich und was nicht? Dieses möchte ich Euch gerne in 10 Punkten beantworten. Viel Spaß beim Lesen und nehmt Euch Zeit 😉

Eine klein Anmerkung habe ich aber für Euch. Ich schreibe gerne „locker“. Auch hier. Aber nicht alles ist locker geschrieben. denn es gibt durchaus Themen, die ich mir sehr zu Herzen nehme und die mir wirklich viel bedeuten, aber ich gehe davon aus, das Ihr das beim Lesen merken werdet. Danke schon einmal fürs  Lesen ❤

  1. Wer bin ich?

In „Über uns“  könnt ihr ja schon so ein wenig lesen, aber hier werde ich jetzt mal etwas persönlicher. Also… ich werde im kommenden Winter, genauer gesagt im Februar 17, 40 Jahre alt. Also Erwachsen, sollte man meinen. Weit gefehlt! Denn dazu habe ich einfach keine Lust. Natürlich kann ich auch „erwachsen“. Finanzen wollen geregelt werden, Haushalt, Versicherungen,  und und und. Aber alles eben zu seiner Zeit! Ich bin lieber etwas verrückt, chaotisch. – Zudem fluche ich wie ein Kesselflicker. Das kann ich echt gut. Hin und wieder auch im Beisein vom Zwerg, aber wirklich eher selten, da passe ich echt auf. Nun, aber ab und zu rutscht mir aber auch was raus. Aber unser Zwerg ist ein sehr vernünftiges Kind, ich bekomme dann immer schimpfe. „Das sagt man nicht Mama!!! Du musst dich jetzt entschuldigen!“ Ab und zu muss ich auch Zähne putzen. Wo er das her hat weiß ich nicht. Ich bin Raucher, noch. Ich höre auf, bestimmt, irgendwann. Mein Ziel ist es, am Ende diesen Jahres nicht mehr zu rauchen! Auch möchte ich am Ende diesen Jahres ein UHU zu sein, als Unter hundert Kilo zu wiegen. Ich bin jetzt nicht klein, 185 bin ich, viel muß nicht mehr weg. Ich trinke ab und zu auch mal Energy Zeugs. Ist auch ungesund. Und hin und wieder gibt es auch mal ein Glas Wein oder Sekt. „Hartes“ Mag ich nicht so gerne, einen Likör vielleicht eher.  Und neugierig bin ich auch. Jetzt nicht: Was machen meine Nachbarn, sondern ich muss alles wissen. Wie funktioniert… Warum macht… Was passiert wenn…. Usw.

Also kurz: Ich bin einen fluchende, Energy Drink trinkende, rauchende, verrückte, neugierige, übergewichtige Mutter 😉

 

  1. Und was sind meine Hobbys, oder Interessen?

(Bitte seht das was mir nicht gefällt mit einem Augenzwinkern)

Pfhhh…. Schwer…. So wirklich habe ich keine. Außer Kochen und Backen. Ich interessiere mich für fast alles. Außer Kunst. Museen sind:  LaangWeilig! Opern sind auch doof. Ich könnte in keine Oper gehen ohne ein zu schlafen. Sofern man das bei dem Gekreische überhaupt kann. Musicals sind O.K. Davon find ich einige toll! Aber wenn ein Museum, dann auf jeden Fall Naturkunde und Paläontologie. Den Dinos auf der Spur! – Technik – oder besser IT. Ich interessiere mich für Technik. Computer, Systeme, Hard- und Software und alles andere was noch dazu gehört, auch Smartphone und Tablets. Nur leider habe ich dafür nicht so viel Zeit, dass ich mein „Wissen“ weiter ausbauen könnte.  – – Basteln! Windowcolor, Serviettentechnik, Was gibt es da noch….. Vieles. – – Was mich sportlich interessiert ist: Fußball, Formel 1, DTM, Basketball, Football, Rugby. Tennis nicht – auch Langweilig. Das spiele ich dann lieber selber, genauso wie Badminton.  Hin und wieder lese ich auch mal gerne, wenn ich dann dazu komme.  – Aber alles kann sich Stündlich ändern, bei mir reichen Nerven aus Drahtseilen nicht aus. Was heute ganz, ganz toll ist, interessiert mich vielleicht morgen nicht mehr ganz so. Mit einer Ausnahme, Paläontologie! Das ist bei mir immer „in“. – Star Wars! Alles was mit Star Wars zu tun hat, zieht mich magisch an. Egal ob die Filme oder Spielzeug. Na gut, hier gibt es auch Abstriche. Ich mag Episode 1-3 nicht und Star Wars The Clone Wars.

 

  1. Was kann ich nicht?

Handarbeit! Meine Mama hat mir so oft gezeigt wie man Strickt oder Häkelt. Es geht einfach nicht in meinen Kopf rein. – Ich würde gerne Inliner fahren/ laufen, aber ich kann mich nicht darauf halten. Egal wie oft ich es probiere, es klappt einfach nicht.  – Da ich ja gerne Backe, mache ich auch gerne mal Torten. Ich kann aber keine Sahne Torten zubereiten. Meist heißt es: Schokolade schmelzen und gut auskühlen lassen, dann mit der Sahen zusammen aufschlagen. Und genau da liegt da Problem: Die Sahne gerinnt mit IMMER. Egal was ich anstelle, selbst wenn ich es über Nacht auskühlen lasse, gerinnt es mir. Habe ich aufgegeben. Jetzt nur noch mit Gelantine oder Buttercreme. –  Entspannen. Sobald ich mich hinsetzte, um mal gar nichts zu tun, oder fernsehen, lesen, baden oder so, wird mir totlangweilig. Ich muß mich bewegen, ich kann nicht still sitzen bleiben.

 

  1. Wovor habe ich Angst?

Zum Beispiel vor alltäglichen Dingen. Wespen! Ganz besonders Wespen. Ich bin leider Phobiker. Ist in der Öffentlichkeit mächtig peinlich wenn so ein Vieh mir zu nahe kommt. Ich dreh dann leider immer am Rad. –

Angst davor, dass meine Familie auseinander gerissen wird. Egal aus welchen Umständen. Durch Tod oder sonst was. Das wäre für mich ein richtig schwerer Schlag. Und da ist es auch ganz egal wer. Wolfgang, Zwergnase, meinem Mama oder meine Eltern. Das wäre für mich gar nicht leicht zu verkraften. Denn für diese Menschen würde ich einfach alles tun! Diese Menschen SIND mein Leben. Das sind sie Menschen, die mich ausmachen. Die mich so nehmen wie ich bin. Mit all meinen Ecken, Kanten und Launen. – Meine Katzen zählen auch zu meiner Familie. Viele sagen: Das sind doch nur Tiere! Aber noch bevor Wolfgang und meine Eltern, geschweige denn Zwergnase da waren, waren Finn und Fey da. Gerade Finn war immer da, wenn es mir nicht gut ging. Wenn ich samstags abends alleine auf dem Sofa saß. Wenn ich krank im Bett lag, wenn ich schlechte Laune hatte. Er ist ein richtiges „Mama- Söhnchen“. Es gab Zeiten, da hatte ich ein Babytragetuch, weil der Kater nicht von mir weg ging. Und ich musste doch auch mal was im Haushalt machen (da war ich noch alleine). Er kann einfach niemanden leiden. Egal ob Wolfgang (es ist nach 9 Jahren immer noch ein Kampf ums Bett und anfassen darf er ihn auch nicht), oder meine Mama, oder der Zwerg (der ist ihm sowieso zu laut 😉 ). Fey ist da anders. Die geht zu jedem. Sie ist eine richtige Katze. Also Kurz, ich mache mir schon Sorgen, was wird wenn die beiden mal nicht mehr da sind, gerade Finn, der echt gut trösten und beruhigen kann. Und dann gibt es noch die Sorgen und Ängste, die fast jeder andere auch hat. Arbeitslosigkeit, wobei, ich habe mehr Angst darum, dass Wolfgang arbeitslos werden könnte. Angst, mein Zuhause zu verlieren. Ich/ Wir fühlen uns nämlich ziemlich wohl hier.

Eine der Größten Ängste die ich habe ist vor Alzheimer oder Demenz. Nicht bei mir! Nein! Bei meinen Lieben! Ich könnte es nicht ertragen, wenn z.B. meinen Mama heute zu mir sagt: Ich habe Dich lieb! Und mich morgen fragt: Wer bist du denn?

 

  1. Was mag ich?

Ou! Ou! Ou! Ou! J

Spieleabende! Zeit mit Freunden verbringen. Besuch! Kuscheln mit dem Zwerg und mit Wolfgang. Rückenkraulen. Gute Gespräche. Eis! You Tube. Disney Junior. Ganz besonders die Oktonauten. Urlaub, ganz besonders in Ägypten in unserem Lieblingshotel dem Jungle Aqua Park. Freizeitparks. Zoos. Die Natur, in der gibt es immer was zu entdecken. Fahrradfahren. Jahrmärkte. Tiere, ganz besonders Katzen (nur meine, vor allen anderen habe ich Respekt), Hunde (alle! Kampfhunde gibt es in meiner Welt nicht!), Pferde, wie gerne würde ich mal wieder ausreiten, aber noch kippt das Pferd zur Seite wenn ich in den Steigbügel trete, oder der Rücken biegt sich durch wenn ich drauf sitze. Aber ich bin fest gewillt dieses zu ändern! Wale, ich liebe es den Gesängen zu lauschen (auf CD). Klassische Musik. Aber auch Metall oder Gothik und Charts, auf gar keinen Fall Rap oder R´n´B, werde ich aggressiv von. Wassermelone. Sommer!!! (Ganz wichtig). Spaßbäder. Hörspiele und Bücher. Grillen. Klettern (jetzt nicht so auf Berge, eher Bäume oder Hügel). Indoorspielplätze, auch schon vor Zwergnase. Farben, meine Lieblingsfarbe ist Bunt. Bauernhöfe. Blumen (ganz besonders Gänseblümchen, Margeriten und Sonnenblumen). Rapsfelder. Regenbögen. Gewitter. Tagträume. Playmobil. Den Duft der Linden und frisch gemähtem Gras. Den Duft des Frühlingsregens. Meine Souvenirs aus den Ländern, in denen ich war. Fotografieren. Lagerfeuer, Zelten (nicht auf einem Campingplatz) und Stockbrot. Angeln. „Alte“ Fotos anschauen. Singen, aber das kann ich nicht ;-), hält mich aber nicht ab. Im Sommer auf Glühwürmchen warten (bislang hatte ich noch kein Glück). Schnelle Autos. Das Internet. Gutes Essen. Wasserschlachten im Sommer. Weihnachten und Silvester. Partys, aber nicht ausschweifende mit viel Alkohol, mehr mit Spaß, Konfetti, Luftschlangen und Ballons.  Und noch so viele mehr…. Die List ist beinahe unendlich, wenn man auch die kleinen Dinge sieht.

 

  1. Was mag ich nicht?

Lügen! Intoleranz. Heucheleien.

Mücken, Pferdebremsen und Co. Winter (mir tut dann immer alles weh und meine Haut platzt auf. Außerdem schlägt es mir aufs Gemüt). Die Nachrichten, naja einige Nachrichten. Eine bestimmte Tageszeitung. Rap und R´n´B. Zu viel Fernsehen (Zeitverschwendung). Langweilige Spaziergänge. Busfahren (mir wird übel).

 

  1. Was sind meine Träume? (Das sind Sachen, die ich wohl nie verwirklichen kann. Ich differenziere zwischen Träume und Wünsche. Träume erfüllen sich, in meinen Augen, so gut wie nie. Wüsche hingegen sind durch Arbeit, Hartnäckigkeit, Sparsamkeit und Beharrlichkeit erfüllbar)

Ich würde gerne mal einen Porsche Panamera fahren. Ein eigenes Pferd, ein Haflinger oder Friesen. Eine Großfamilie, bevor ich 30 wurde wollte ich 5 Kinder haben, mit 35 waren es dann noch 3. Selber mal ein Flugzeug fliegen, nur ein kleines. Ein Segelflugzeug oder so was. Ein eigener kleiner Bauernhof mit Hühner, Gänse, ein paar wenigen Kühen, Ziegen, Schafe, Esel (ganz wichtig), Kaninchen, Meerschweinchen und Gemüsebeeten.  Ein kleines Café (ich weiß, nicht kompatibel mit dem Bauernhof, sind ja nur Träume J ).

Meine zwei Größten Träume sind aber, mit Wolfgang im uralt Alter auf der Terrasse zu sitzen und auf unser Leben zurück zu blicken.

Und…

Und dafür würde ich wirklich alles geben, alle meine Träume und Wünsche! Dass meine (Schwieger-)Mama wieder gesund ist, dass überhauptkeiner meiner übrigen Lieben jemals ernstlich krank wird und dass meine Familie niemals auseinander gerissen wird.

 

  1. Was denkt meine Familie über mich?

Ich schreibe jetzt nicht (nur) was ich meine was sie denken, sondern was sie wirklich denken. Ich habe nachgeragt und beschönige nichts

Fangen wir mal bei meiner Mama an, die kennt mich am längsten. Ich bin unvernünftig (vielleicht ein bisschen), eine Niete im Haushalt (sie hat recht), ich will immer alles haben (garnicht! Nur …. Ach, ich weiß auch nicht. Jedenfalls nicht immer alles), ein Schreihals, ich kann nur laut schreien, schimpfen. Ich bin leicht aus der Ruhe zu bringen, heißt, bei einigen Themen bin ich gaaanz schnell auf 180 (und drüber) und fange dann an zu schreien. Teufelskreis. Aber es gibt auch was Nettes – Nach dem Tod von meinem Vater, habe ich mein Leben um 180° gedreht. Ich sei stärker und selbstbewusster geworden.  Ich habe damals viel Wert auf das gelegt, was mein Vater sagte. Das war nicht immer das Beste. Wie z.B. durfte ich mein Abi nicht machen. „Du bist eine Frau! Das brauchst Du nicht“ – Kurz – er hat es verboten. Er kam aus der Vorkriegszeit. Da war das so. Und es ist o.k. Ich bin zu frieden.

Was Wolfgang über mich denkt:

Er meint, ich sei die liebevollste, verständnisvollste Frau der Welt. Auch auf Bezug seines Gendefekts, dem Klinefelter Syndrom. Er sagt, er sei der Macher und ich der Denker. (Danke! Ich kann also nichts, na wenigstens weiß ich wo es steht. Aber Moment…. Habe ich nicht letztens noch tapeziert… Na lassen wir das. Ich würde eher sagen, ich bin zu faul, um zu machen). Ach, ich schreie zu viel und leicht in Rage zu bringen. (Wenn das alle sagen….?)

Was Zwergnase sagt:

Ich bin die tollste und coolste Mama der Welt. Er hat mich lieb. Ich bin ein Pupa. Ich schrei zu viel (Nicht noch einer…. L ) Ich kann nicht singen (Ja doch! Ich machs trotzdem, so! Zudem kommt er immer an wenn er sich weh getan hat. Mama, singst du `Heile, heile Gänschen´, aber ich Kann ja nicht singen)

In einem Sind sich meine Mama und Wolfgang auch noch einig:  Ich bin eine menschliche Wundertüte. Bei mir weiß man nämlich nie was einen erwartet. Meine Facetten reichen von Teilzeit- Engel über Gelegenheitshexe über Halbzeit- Teufel  bis hin zu Vollzeit- Verrückte. Bei mir sollte man daher unbedingt immer auf alle gefasst sein. Nerven aus Drahtseile wären noch zu schwach. Außerdem bekommen beide immer mächtig Angst, wenn ich mit einem Maßband durch die Gegend laufe. Das heißt meistens immer, dass ich wieder einmal eine irrwitzige, teure oder kaum umsetzbare Idee habe.

 

  1. Was sind meine Wünsche?

Laut meiner Ansicht kann man Wünsche erfüllen, also… Ich möchte noch mehr Zeit für Zwergnase haben. Ich möchte meine Eltern öfter sehen. 85kg, das wäre toll. Nichtraucher! Ganz wichtig (ist teuer und ungesund). Nur ein klitze kleines bisschen mehr Zeit für meine Hobbys. Wirklich nur ein Bisschen. Für alles was mit dem Computer zu tun hat vielleicht ca. 7 Stunden im Monat (damit meine ich was neues lernen, speilen, Facebook, nicht „enthalten“ ist das Bloggen, dafür nehme ich mir Zeit, meist Sonntags) Ich würde gerne diesen Blog weiter „ausbauen“. Neue Themen oder so etwas. Ich habe sogar Ideen! Aber keine Zeit. 15 Minuten am Tag mit meinen Katzen kuscheln, nicht nur kurz vorm Schlafen gehen, auch mal zwischendurch, z.B. wenn ich total genervt und schlecht gelaunt von der Arbeit kommen. Das Schnurren von Finn tut so gut! Ich möchte wieder sportlicher sein. Wenn ich darüber nachdenke wie ich „Früher“ drauf war… Mensch… Wahnsinn… Ich bin 185cm groß und hatte ein Gewicht von 65kg, das möchte ich bestimmt nicht wieder, aber halb so sportlich wie „damals“ wäre ich schon gerne.

Mehr fällt mir gerade nicht ein…

 

  1. Was ich liebe

Wolfgang und Zwergnase! Meine Eltern, alle! Also meine Mama und meine Eltern. Ich liebe es, Zeit mit allen zu verbringen. – Gemütliche Abende mit Wolfgang, Kerzen und einem Glas Wein. – Im Solebad wenn es schneit, oder vor dem Kamin. Romantik pur. – Das Schnurren von meinen Katzen. – Das Wedeln meines Hundes. – Das Lachen vom Zwerg!    –   Und das ist das Wichtigste. Mehr nicht!

 

Ihr hattet genug Ausdauer, um das zu lesen? Gang, ganz vielen lieben Dank!!! Jetzt wisst Ihr eine ganz Menge über mich J

 

Eure Lys!